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Naturheilpraxis
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Beate Sanladerer
Heilpraktikerin
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Naturheilpraxis
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51580 Reichshof
OT Sterzenbach

Tel.: 02296-9999 810
Fax: auf Anfrage


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Schwerpunkte

Schmerztherapie | Migräne und Kopfschmerz | Ernährungsberatung | Prävention durch sinnvolle Nahrungsergänzung | Allergien | Hypnose | Schmerztherapie für Pferde |

   
  

Schmerztherapie

Häufig sind es Schmerzen, die Patienten veranlassen, meine Praxis aufzusuchen.

Ich kann meinen Patienten in den meisten Fällen mit der so genannten Ganzheitlichen Schmerztherapie zu deutlicher Linderung verhelfen.

Unter diesem Begriff versteht man die Anwendung verschiedener alternativmedizinischer Methoden zur Behandlung akuter oder chronischer Schmerzzustände, wobei das Augenmerk immer auf den ganzen Menschen einschließlich seiner Lebensumstände gerichtet ist. Dabei geht es nicht allein darum, das Symptom Schmerz auszuschalten, sondern vor Allem darum, die Ursache des Schmerzes heraus zu finden und nach Möglichkeit zu beseitigen.
Nur so ist der Schmerz dann auch dauerhaft auszuschalten.

Das bedeutet zunächst, falls schulmedizinisch und ethisch vertretbar, möglichst die Vermeidung klassisch-medizinischer Schmerzmittel (Analgetika), wie z.B. Paracetamol, Ibuprofen, Tramadol, Cortison oder Morphine , da diese langfristig nachweislich den gesamten Organismus dauerhaft schädigen.

Die Ursachen der Erkrankung sind, gerade bei diffusen Schmerzen, oft nicht sofort zu erkennen.

Beim ersten Besuch werde ich daher die Lebensumstände des Patienten erfragen und mir eine genaue Beschreibung der Beschwerden geben lassen. Dabei sind auch frühere Erkrankungen wichtig, die in zeitlicher und funktioneller Beziehung zu den momentanen Beschwerden stehen können.

Bei der anschließenden körperlichen Untersuchung gehe ich sehr gründlich vor und untersuche äußere Anzeichen für Fehlhaltungen, wie Beinlängenverkürzungen, Beckenschiefstand und Wirbelsäulenverkrümmungen.
Im Anschluss werden durch genaues Abtasten empfindliche und schmerzhafte Stellen aufgespürt.

Dabei betrachte ich meine Patienten immer in ihrer Gesamtheit, um die Zusammenhänge und Ursachen zu erkennen.

Wie entstehen chronische Schmerzen im Bewegungsapparat?

Durch einen Schmerz verkrampft sich die umliegende Muskulatur, die Blutversorgung gerät an dieser Stelle ins Stocken und damit auch der Abtransport der Stoffwechselschlacken.
Dadurch verstärken sich wiederum die Schmerzen und die Regulationsstörungen schaukeln sich immer weiter auf, bis sie aus dem lokalen Gebiet überspringen und zu diffusen Krankheits-Erscheinungen am ganzen Menschen führen.

In diesen Fällen ist die Neuraltherapie bei der Beseitigung der bestehenden Beschwerden sinnvoll.
Bei der Neuraltherapie erfolgt eine Injektion mit Kochsalzlösung oder einem angepassten Homöopathikum direkt in das schmerz erregende Körpersegment, um eine natürliche Stabilisierung der Zellen zu erreichen.
Damit werden sie an die im Körper laufenden Regelkreise wieder angeschlossen und der Teufelskreis wird unterbrochen.
Gute Heilerfolge lassen sich dabei z.B. bei Neuralgien, Rheuma, Ischias, Hexenschuss und chronischen Kopfschmerzen erzielen.

Auch eine intrakutane (in die Haut) Injektion, die sog. Quaddelbehandlung, hat sich besonders bei chronisch-rheumatischen Schmerzen als einfach und wirkungsvoll erwiesen.
Der Patient wird in der Regel schon nach kurzer Zeit eine Linderung oder Ausschaltung der Schmerzen und eine Besserung der Gesamtkonstitution erfahren.

Für die Anwendung der Neuraltherapie sind genaue anatomische Kenntnisse, Erfahrung und die Beherrschung der Behandlungstechnik notwendig.

Der Vorteil dieser Behandlungsmethode ist, dass mitunter schon kleinste verabreichte Mengen des Therapeutikums sehr gute Erfolge erzielen.

Da in der Neuraltherapie, ähnlich wie bei der Akupunktur, keine Schmerzmittel injiziert, sondern nur gezielte chemisch-mechanische Reize zur Anregung der körpereigenen Mechanismen gesetzt werden, ist eine intakte Regulationsfähigkeit des Organismus, eine wichtige Voraussetzung für die Wirksamkeit. Bei länger bestehenden Krankheiten und Medikamenteneinnahmen nimmt diese leider ab.

Die Neuraltherapie ist dann am Besten wirksam, wenn körperliche Funktionsstörungen mit Schmerzen, Schwindel oder anderen Krankheitszeichen einhergehen, die reversibel sind. In anderen Fällen stehen mir in der Schmerztherapie auch zahlreiche andere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

 
 
   
  

Migräne und Kopfschmerz

Migräne ist mehr als nur heftiger Kopfschmerz. Sie kann eine unangenehme und sogar behindernde Krankheit mit Übelkeit, kurzzeitigen Sehstörungen und sogar Lähmungserscheinungen sein.
Für die Betroffenen ist es oft schwer, den Nichtbetroffenen begreiflich zu machen, dass jemand, der gerade noch kerngesund erschien, plötzlich völlig lahm gelegt sein kann.

Dabei kann es grundsätzlich jeden treffen; es ist jedoch eine eindeutige Häufung bei Frauen im gebärfähigen Alter zu erkennen, wobei Migräne keineswegs eine klassische Frauenkrankheit ist.

Im Gegensatz zum „normalen“ Kopfschmerz verläuft die Migräne in mehreren Phasen: Zunächst kündigt sich eine Migräneattacke durch bestimmte, individuell verschiedene, Vorzeichen an. Das kann erhöhte Stressanfälligkeit sein, aber auch Heißhungerattacken oder Müdigkeit etc.

Diese Vorzeichenphase kann Tage bis Stunden vor der eigentlichen Migräneattacke auftreten – und ist in der Regel der beste Zeitpunkt, um ihr entgegenzuwirken!

Den Vorzeichen folgt die so genannte Auraphase, in der Sehstörungen, Gesichtsfeldausfälle, Sprachfindungsstörungen, Schwindel und sogar Lähmungserscheinungen möglich sind. Diese Phase dauert nur 30-60 Min. und ist ein sehr charakteristisches Merkmal der Migräne.

Mit der Kopfschmerzphase erreicht die Migräne dann ihren Höhepunkt. Typisch ist ein einseitiger, fast unerträglich quälender Kopfschmerz. Alle Sinneseindrücke sind bis zur Unerträglichkeit verstärkt, weshalb sich die Betroffenen am Liebsten in ruhigen, dunklen Räumen aufhalten. Diese Migräneattacken dauern zwischen vier Stunden und vier Tagen.

Die Migräne verläuft nicht immer typisch, die Medizin unterscheidet fast 20 Unterformen. Ursache aller Migräneformen ist jedoch wahrscheinlich die angeborene Bereitschaft, auf bestimmte Reize mit einer Reizverarbeitungsstörung im Gehirn zu reagieren.
Es gibt eine Vielzahl solcher Reize, z.B. Änderungen im Schlaf- Wachrhythmus, bestimmte Nahrungsmittel oder das Wetter.

In der Naturheilkunde kann die Migräne, je nach ihrer Lokalisation, einem Organsystem im Körper zugeordnet und über dieses Organsystem (Leber, Galle, Darm, Bauchspeicheldrüse etc.) sehr gut behandelt werden.

Da die Migräne so individuell ist wie die Betroffenen, sollte niemals eine medikamentöse Behandlung im Vordergrund stehen, sondern immer der bewusste Umgang mit der Erkrankung. Das bedeutet an erster Stelle das Erkennen und Vermeiden der persönlichen Auslösefaktoren.

In meiner Praxis erfolgt die Behandlung mit verblüffenden Erfolgen mit Hilfe der Segmenttherapie im betroffenen Organsegment (Neuraltherapie) und geeigneten Ausleitungsverfahren, sowie direkt unter Einbeziehung des Halswirbelsäulen- und Schulterbereichs.

 
 
   
  

Ernährungsberatung

Kreisen Ihre Gedanken auch immer mal wieder um Abnehmpillen und Diäten, die uns mit vollmundigen Versprechungen immer wieder verführen und letztendlich doch nur unseren Geldbeutel schlank machen?

Essen ist einfach etwas Wunderbares und der Verzicht auf all die Verlockungen ist beim Abnehmen nur dadurch zu ertragen, dass ein (möglichst schnelles) Ende in Sicht ist....und damit auch alle Bemühungen immer wieder im Sand verlaufen.
Dabei ist es gar nicht so schwer, sich dauerhaft typgerecht und gesund zu ernähren, ohne ständig hungern und verzichten zu müssen und trotzdem langsam, aber sicher zu seinem Idealgewicht zu finden.
Der Schlüssel dazu ist das Wissen um die Vorgänge, die sich beim Essen in unserem Organismus abspielen.
Als leidenschaftliche Esserin und (Hobby-)Köchin habe ich mich während meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin und naturheilkundlichen Ernährungsberaterin intensiv mit der Ernährung und den Vorgängen, die sie in uns auslöst, befasst. Die Erkenntnis, dass es nicht eine einzige, für alle gleichermaßen gesunde und schmackhafte Ernährung gibt, ist die Basis meiner Beratungsarbeit.

Mit meinen Klienten/innen erarbeite ich daher in einigen Sitzungen einen individuellen Ernährungsfahrplan, nachdem zunächst im Detail Ursachen und Wirkungen des vorhandenen Ess-Verhaltens gemeinsam erarbeitet und hinterfragt wurden. Dabei steht meistens eine gewünschte Gewichtsreduktion, oft aber auch eine Essstörung im Vordergrund.
Oder rauben Ihnen Allergien und Unverträglichkeiten jeden Spaß am Essen? Auch hier gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Jeder Mensch is(s)t anders und gerade die Individualität soll bei meinen Beratungen im Vordergrund stehen. Dabei wird niemandem ein beliebiges Konzept “übergestülpt”, sondern jede/r Klient/in erhält die Möglichkeit, sein eigenes Verhalten zu verstehen und ggf. zu ändern.
Individuelle Vorlieben werden genauso berücksichtigt wie Abneigungen, und es gibt keine strikten Verbote. Denn das Ziel ist der dauerhafte Spaß am sinnvollen Essen und einer gesunden Lebensweise.

Damit die erwünschten Änderungen im Essverhalten dann dauerhaft in Ihrem Unterbewusstsein Fuß fassen, biete ich Ihnen die Möglichkeit einer Hypnosetherapie, bei der meist schon 2-4 Sitzungen zum dauerhaften Erfolg beitragen.

Die Beratungskosten orientieren sich an der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) und betragen
Zwischen 26 und 35 € pro Beratungs-, bzw. Behandlungseinheit.


Nutzen Sie die Möglichkeit eines kostenlosen Einführungsgesprächs oder buchen Sie einen meiner kurzweiligen Ernährungsvorträge für Ihre Firma, Ihren Verein oder einfach Ihren Freundeskreis. Ich freue mich auf Ihren Anruf!

 
 
   
  

Prävention durch sinnvolle Nahrungsergänzung

Eine ausgewogene Ernährung sollte aus Vollwertprodukten, 5 Portionen frischem Obst und Gemüse am Tag, wenig Fleisch und noch weniger Zucker bestehen.

Dazu kommt der weitgehende Verzicht auf Genussmittel wie Kaffee, Alkohol und Nikotin, verbunden mit regelmäßiger Bewegung, Stressvermeidung und ausreichendem Schlaf.

Doch die wenigsten von uns ernähren sich tatsächlich ausgewogen und spätestens bei den Stichworten Bewegung und Stress können in unserer heutigen Zeit nur noch wenige den Bedürfnissen ihres Organismus gerecht werden.

Also doch zum Multivitaminpräparat aus dem Supermarkt greifen, da ist doch alles drin?

So einfach ist das leider nicht, denn bis ein bestimmter Nährstoff über unsere Blutbahn in unsere Zellen, wo er ja benötigt wird, gelangt, muss er viele Stationen durchlaufen.

Tabletten müssen, falls sie das Säurebad im Magen überstanden haben, im Dünndarm in ihre Bestandteile zerlegt, über die Darmschleimhaut in die Blutbahn aufgenommen werden, um dann in der Leber sortiert und zur weiteren Verwendung umgebaut zu werden.

Nicht alles, was in den Körper gelangt, kann sinnvoll genutzt werden.

Wie groß die Ausnutzung oder Bioverfügbarkeit eines Präparates ist, zeigt sich spätestens beim Gang auf die Toilette, denn alles Unverwertbare wird, soweit es wasserlöslich ist und so lange die Nieren funktionieren, über den Urin ausgeschieden (Farbe und Geruch verändert).

Gefährlich wird es bei einer Überdosierung von nicht wasserlöslichen, den fettlöslichen Vitaminen A, D, E und K. Hier wird der Überschuss im Gewebe abgelegt, wo er langfristig zu Schäden führen kann.

Bis heute weiß niemand ganz genau, wie all die Umbauvorgänge vom Nahrungsmittel bis zum „Endverbraucher“ Zelle funktionieren.

Man weiß aber, dass man nicht einfach davon ausgehen kann dass das, was man isoliert einnimmt, auch dort ankommt, wo es gebraucht wird.

Man weiß jedoch auch, dass die Verwertbarkeit von Nahrungsergänzungen umso höher ist, je natürlicher sie zusammengesetzt sind.

Denn unser Organismus ist auf das Zusammenwirken unzähliger Einzelstoffe angewiesen, die heute noch gar nicht alle bekannt sind.

Ein Apfel, z.B., enthält nur ca. 100 mg Vitamin C. Diese sind aber nachweislich wirksamer als 1000mg isoliert eingenommenes Vitamin C.

Aber wie viele Vitamine enthalten Obst und Gemüse tatsächlich? Beachten Sie hierzu bitte den Link am Ende des Beitrags.

Internationale Studien belegen, dass Nahrungsergänzungsmittel aus Obst- und Gemüsekonzentraten eine hohe Bioverfügbarkeit haben, ohne den Organismus zu belasten.

Ob in flüssiger Form oder als Kapsel ergänzen sie die tägliche Obst- und Gemüseration.

Sollten Sie Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln haben, berate ich Sie gern individuell!

Siehe hierziu auch das Thema "Orthomolekulare Medizin".

Wenn Sie sich intensiver mit dem Thema befassen möchten, hier einige Video-Tips:

Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungen? kritische Berichterstattung in Welt der Wunder

Wie vitaminreich sind Obst und Gemüse heute? Kritische Berichterstattung im HR

 

 
 
   
  

Allergien

Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion unseres Immunsystems auf einen normalerweise harmlosen Stoff, in der Regel körperfremdes Eiweiß, wie Pflanzenpollen oder Tierhaare.

Wie arbeitet unser Immunsystem?
Dafür muss man sich zunächst bewusst machen, dass unser Körperinneres und die Außenwelt durch unterschiedliche, mehr oder weniger durchlässige Häute voneinander getrennt sind.
Jede Haut hat dabei ihre eigenen Schutz- und Filtermechanismen, die dafür sorgen, dass nur die Stoffe in den Körper gelangen können, die unschädlich sind und zur Funktion unseres Organismus beitragen.
Unsere Haut ist mit ca. 2m² Oberfläche dabei unsere kleinste Kontaktfläche zur Außenwelt, gefolgt von ca. 80m² Hautoberfläche in den Atmungsorganen und bis zu 350 m² Schleimhautoberfläche im Verdauungstrakt, bedingt durch die jeweiligen Oberflächenstrukturen.
Alle Häute sind trotz ihrer Funktionsunterschiede so beschaffen, dass im Normalfall keine Fremdstoffe eindringen können. Der wichtigste Schutz ist dabei die Besiedlung mit spezifischen Bakterien, die die Ansiedlung von Fremdkeimen und Pilzen verhindern.

Wenn ein Stoff (Eiweißmolekül) doch durch diese Barriere hindurch gelangt, so wird umgehend das körpereigene Alarmsystem, die Immunabwehr, aktiv, die direkt hinter der Hautbarriere auf Eindringlinge wartet und diese in der Regel problemlos beseitigt.

Zwei mögliche Auslöser für das Versagen der Immunabwehr:

1. Behandlungen mit Antibiotika oder, im Fall der Außenhaut, zu häufige Reinigung mit antibakteriellen Wirkstoffen, schädigen den körpereigenen Bakterienrasen und schaffen damit Angriffsflächen für die Besiedlung schädlicher Keime und Bakterien, die keine Schutzfunktion, sonder einen ständigen Reiz darstellen.
2. Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Fehlernährung führen zu einem veränderten PH-Wert und Hautreizungen im gesamten Verdauungssystem. Durch Mikroverletzungen in der Schleimhaut können nun gehäuft fremde Stoffe eindringen.

Die Folge ist eine ständige Überforderung der Immunabwehr, die irgendwann einmal dazu führt, dass das Immunsystem selbst harmlose Stoffe als gefährlich einstuft und bekämpft.
- eine Allergie ist entstanden!

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass alles, was sich an der Haut und an den Atemwegen zeigt, nur ein Spiegel dessen ist, was im Darm mit seiner wesentlich größeren Oberfläche stattfindet. Deshalb ist, neben Weglassen des Basisallergens, die Wiederherstellung der natürlichen Darmflora der erste naturheilkundliche Schritt zur Behandlung aller Allergien, denn eine intakte Haut verhindert das Eindringen der Allergene und damit die allergische Reaktion.

 
 
   
  

Hypnose

Kraftvoll und gesund durch innere Bilder!

Bestimmt wissen Sie schon, dass Ihre Gedanken ein machtvolles Instrument sind, um Ihr körperliches Befinden zu beeinflussen. Sie können die Kraft Ihrer Gedanken dabei zielgerichtet einsetzen – für Ihre Gesundheit!

Hypnose als Therapieform wird von vielen Menschen mit Skepsis betrachtet, da das Bild der Hypnose in der Allgemeinheit geprägt ist von spektakulären Bühnenshows mit „willenlosen“ Akteuren.

Davon ist die moderne Heilhypnose weit entfernt. Sie ist ein wunderbares therapeutisches Instrument, das vor Allem in der Behandlung von Ängsten, Phobien und Schmerzen mit großem Erfolg eingesetzt wird.

Die hypnotische Trance ist ein Bewusstseinszustand, der durch eine bestimmte Technik, die so genannte Induktion, erreicht werden kann. Dabei ist es auch möglich, sich selbst zu hypnotisieren.

Der hypnotisierte Patient ist dabei nicht willenlos, sondern er/sie befindet sich in einem Zustand tiefer Entspannung, in dem der Zugang zum Unterbewusstsein gegeben ist.
In dieser hypnotischen Trance werden dem Unterbewusstsein Veränderungen vorgeschlagen, denen es dann folgt.

Dabei muss man nicht befürchten, dass ein Therapeut den Patienten zu etwas zwingen könnte, das dieser nicht will, denn auch wenn das bewusste, kritische Denken während der Hypnose durch das Unterbewusstsein in den Hintergrund gedrängt wird, kann es nicht völlig ausgeschaltet werden.
Der Patient ist dem Therapeuten nicht willenlos ausgeliefert.

Der Körper ist in der Hypnose zwar völlig entspannt, aber der Geist ist wach und hoch konzentriert.
Um ein ungewolltes Verhalten mit Hilfe der Hypnose ändern zu können, muss der Betroffene dies auch wollen.

Vor der Hypnosesitzung macht sich der Therapeut daher in einem ausführlichen Gespräch ein genaues Bild von der Persönlichkeit, den Zielen und Wünschen des Patienten. Auf dieser Grundlage werden dann in der hypnotischen Trance entsprechende Suggestionen, Vorschläge an das Unterbewusstsein, eingebaut, die dann im bewussten Zustand Verhaltensänderungen bewirken können.

Dabei können unerwünschte, negative Verhaltensmuster durch positive ersetzt werden, zum Beispiel der Wunsch nach einer Zigarette wird durch den Wunsch nach einem Glas Wasser o.ä. ersetzt.

Grundsätzlich kann jeder hypnotisiert werden, der die entsprechende Bereitschaft dazu mitbringt.
Aber die Hypnose ist kein Wundermittel, denn ob die gewünschten Änderungen eintreten, hängt vom Vertrauen zum Therapeuten genau so ab, wie von der Vorstellungskraft und dem Willen des Patienten zur Veränderung.

Sind diese Faktoren jedoch gegeben, so sind dem segensreichen Einsatz der modernen Hypnose kaum Grenzen gesetzt.

 
 
   

Schmerztherapie für Pferde

Meine Schmerztherapie, die so genannte Triggerpunkttherapie, setzt vorwiegend an der Muskulatur des Pferdes an. Mehr als die Hälfte der Körpermasse eines Pferdes besteht aus Muskulatur. Diese ist ein hoch sensibles Organ, das bei richtigem Training in der Lage ist, enorme Leistungen zu erbringen.

Jede Bewegung kann an bestimmten  Stellen zu höchsten Belastungen führen , wobei Mikroverletzungen auf Grund von Überlastung und Traumen (Stürze, Schläge…) im Zuge der Heilung zu einer örtlichen Verklebung von Muskelfasern und Faszien führen können. Diese kann dann weitreichende Folgen haben, da periphere (entlang der Gliedmaßen und Organe verlaufende) Nerven und Blutgefäße, die durch den verspannten Muskel in ihrem Verlauf gestört werden (Kompressionssyndrom), langfristig zu Schäden in entfernteren Bereichen (insbesondere Sehnen- und Gelenksschäden durch Mangeldurchblutung) führen können.

Der Begriff „Trigger“ kommt aus dem englischen Sprachgebrauch und bedeutet „Auslöser“.

In der Medizin bezeichnet man damit oft punktuell gut tastbare, chronisch verspannte Muskelfasern, die Schmerzen und Gewebeschäden in oft entfernten Körperregionen "auslösen" (Triggern) und unterhalten können. Schmerzursache und Schmerz können dabei weit auseinander liegen!

Es bilden sich dann in den Muskeln und Sehnen, kleine, manchmal nur ein paar Millimeter große Bereiche, eben Punkte, die verändert, gequollen und berührungs- und druckschmerzhaft sind. Meist schmerzt nicht nur dieser Punkt, sondern auch ein anderer, manchmal weit entfernter Bereich.

Die Folge sind ständige Schmerzen und spätere Schäden in Muskeln, Gelenken und Sehnen bei jeder Bewegung bis hin zur Bewegungsunfähigkeit. Je nach Lage des Triggerpunktes können auch innere Organe als Spätfolge beeinträchtigt und geschädigt werden.

Werden die entsprechenden Triggerpunkte jedoch (ggf. durch einen erfahrenen Therapeuten) gefunden und aufgelöst, so können selbst lange bestehende Schmerzen und Bewegungseinschränkungen meist schnell und oft dauerhaft beseitigt werden.

Ein gezieltes Lösen der punktuell verklebten Muskelfasern kann die Durchblutung des ganzen Muskels wieder normalisieren und damit den Druck auf Nerven und Blutgefäße aufheben. Dies kann einerseits, bei rechtzeitiger Anwendung, chronische Folgeschäden verhindern, aber auch die Heilung von bereits geschädigten Bereichen ermöglichen und beschleunigen.

Wie machen sich Triggerpunkte bemerkbar?

Lange, bevor ein bleibender Schaden an Sehnen und Gelenken auftritt, können sich lokale Verspannungen der Muskulatur auf vielfältige Weise bemerkbar machen. Zum Beispiel:

·         Heftige Abwehr beim Putzen an bestimmten Körperstellen

·         Plötzliche Kopfscheu

·         Lektionen, die vorher problemlos möglich waren, gelingen nicht mehr

·         Plötzlich auftretende Taktfehler

·         Enge Wendungen gelingen meist einseitig nicht mehr

·         Kopf- und Schweifschlagen beim Angaloppieren u.a.m…..

In der Untersuchung durch den Tierarzt wird ( nach Aussagen von Tierärzten und eigene Erfahrung) aber bei Sehnen- und Gelenksschäden die oft entfernt liegende und doch ursächlich beteiligte Muskulatur so gut wie nie untersucht.

Wie entstehen Triggerpunkte?

Jeder Muskel reagiert auf Überlastung, Überdehnung oder einen Schlag immer mit Kontraktion (Zusammenziehen). Je nach Intensität der (Mikro-)Verletzung kann dabei in einem kleinen Teil des betroffenen Muskels ein so genannter Starrkrampf entstehen, der zunächst unbemerkt bleibt.

Der betroffene Teil des Muskels wird aber nicht mehr aktiviert und die umliegende Muskulatur übernimmt die Mehrbelastung, wodurch sich die Situation immer weiter verschlimmern kann. Dazu führen die Verspannungen zu verminderter Durchlässigkeit des Muskels für Nerven und Blutgefäße, die entferntere Bereiche versorgen, wodurch diese langfristig geschädigt werden.

Die Ursache der daraus längerfristig resultierenden Unwilligkeit und Lahmheit kann bei der herkömmlichen tierärztlichen Untersuchung in der Regel nicht gefunden werden, denn muskuläre Verspannungen sind mit den üblichen Untersuchungsmethoden nicht nachzuweisen.

In der Praxis stehen bei Lahmheiten immer die Sehnen im Vordergrund, obwohl die Ursache für Schäden an den Sehnen sehr häufig in der vorgeschalteten Muskulatur zu finden ist – denn verspannte Muskeln verkürzen sich und führen zu übermäßiger Anspannung und damit Verletzungsanfälligkeit der Sehne.

Leider lösen sich die Mikroverspannungen weder durch Schonung noch durch Training von alleine. Sie müssen aktiv beseitigt werden.

Wie werden Triggerpunkte gelöst?

Ein aktiver Triggerpunkt ist in der Regel nur einige Millimeter groß und reagiert bei Druck mit Schmerz. Für den erfahrenen Therapeuten ist er, je nach Lage des betroffenen Muskels, in der Regel gut tastbar. Für die Auflösung des Triggerpunktes gibt es dabei verschiedene Wege. In der manuellen Therapie wird der Schmerzpunkt mit Druck massiert, durch die anschließende Dehnung des Muskels werden die Verspannungen gelöst. Diese Methode kann schmerzhaft sein, die Schmerzen verringern sich aber im Lauf der Behandlung und gerade Pferde reagieren sehr positiv auf die Triggerpunktmassage.

Nicht weniger schmerzhaft ist die Behandlung der Triggerpunkte mit Hilfe der Akupunktur Bei beiden Therapien werden die Triggerpunkte direkt aufgelöst, wobei für eine endgültige und dauerhafte Beseitigung der Verspannungen je nach Ursache meist mehrere Sitzungen erforderlich sind.

Behandlung mit Akupunkturpflastern - Neue Wege in der Triggertherapie

Eine völlig neue, schmerzfreie und doch ausgesprochen wirkungsvolle Methode in der Schmerzbehandlung bei Pferden sind Akupunkturpflaster, die ,an bestimmten Akupunkturpunkten paarig aufgebracht, schnell und dauerhaft auch von Laien zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt werden können.

Nähere Informationen, sowie detaillierte Klebeprotokolle sende ich Ihnen gern auf Anfrage. Oder besuchen Sie eines meiner Seminare, Termine ebenfalls gern auf Anfrage oder nach Absprache auch bei Ihnen!

Informationen und Bezugsquellen zu den Pflastern unter www.lifewave.com/eur- de/beasan   Sponsor Nr. 860881 (bitte unbedingt angeben!), Stichwort Pflaster- AcuLife

 

 
 
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