shim shim shim shim shim
Ecke Oben links Schatten oben Schatten oben Schatten oben Ecke Oben rechts
Schatten links shim shim shim Schatten links
shim shim
shim
Naturheilpraxis
shim
Beate Sanladerer
Heilpraktikerin
shim
Naturheilpraxis
shim shim shim

Schneppenhurther Str. 3
51580 Reichshof
OT Sterzenbach

Tel.: 02296-9999 810
Tel.: Mail hpbeasan@gmail.com
Fax auf Anfrage


Behandlungszeiten

nach telefonischer Vereinbarung

Telefonzeiten
Da ich in der Regel während der Behandlung nicht ans Telefon gehe bitte ich um Verständnis, dass Sie meistens mit dem Anrufbeantworter verbunden werden.

Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht, ich rufe Sie bestimmt zurück - herzlichen Dank!

 

shim shim

Schwerpunkte

Besonderer Hinweis zum HWG (Heilmittelwerbegesetz) | Ganzheitliche Schmerztherapie | Migräne und Kopfschmerz | Ernährungsberatung | Abnehmen mit Hypnose | Allergien | Prävention durch sinnvolle Nahrungsergänzung |

   

Besonderer Hinweis zum HWG (Heilmittelwerbegesetz)

Aus rechtlichen Gründen weisen wir besonders darauf hin, das bei keiner der aufgeführten Therapien der Eindruck erweckt wird , dass hier ein Heilungsversprechen unsererseits zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird.

 
 
   
  

Ganzheitliche Schmerztherapie

Häufig sind es Schmerzen, die Patienten veranlassen, meine Praxis aufzusuchen. 

Die Ganzheitliche Schmerztherapie kombiniert verschiedene medizinische und naturheilkundliche Methoden zur Behandlung akuter oder chronischer Schmerzzustände, wobei das Augenmerk immer auf den ganzen Menschen einschließlich seiner Lebensumstände gerichtet ist.

Dabei geht es nicht allein darum, das Symptom Schmerz auszuschalten, sondern vor Allem darum, die Ursache des Schmerzes heraus zu finden und nach Möglichkeit zu beseitigen. Diese liegt nicht immer im Bewegungsapparat begründet, sondern kann durchaus auch stoffwechselbedingt sein, so können bestimmte Nahrungsmittelunverträglichkeiten eine ganze Bandbreite von rheumatischen Beschwerden auslösen und unterhalten.

Das bedeutet zunächst, falls schulmedizinisch und ethisch vertretbar, möglichst die Vermeidung klassisch-medizinischer Schmerzmittel (Analgetika), wie z.B. Paracetamol, Ibuprofen, Tramadol, Cortison oder Morphine.

Die Ursachen der Erkrankung sind, gerade bei diffusen Schmerzen, oft nicht sofort zu erkennen. 

Beim ersten Besuch werde ich daher die Lebensumstände des Patienten erfragen und mir eine genaue Beschreibung der Beschwerden geben lassen. Dabei sind auch frühere Erkrankungen wichtig, die in zeitlicher und funktioneller Beziehung zu den momentanen Beschwerden stehen können. 

Bei der anschließenden körperlichen Untersuchung gehe ich sehr gründlich vor und untersuche äußere Anzeichen für Fehlhaltungen, wie Beinlängenverkürzungen, Beckenschiefstand und Wirbelsäulenverkrümmungen. 
Im Anschluss werden durch genaues Abtasten empfindliche und schmerzhafte Stellen aufgespürt. 

Dabei betrachte ich meine Patienten immer in ihrer Gesamtheit, um die Zusammenhänge und Ursachen zu erkennen. 

Wie entstehen chronische Schmerzen im Bewegungsapparat?

Durch einen Schmerz kann sich die umliegende Muskulatur verkrampfen, die Blutversorgung gerät an dieser Stelle ins Stocken und damit auch der Abtransport der Stoffwechselschlacken. 
Dadurch verstärken sich wiederum die Schmerzen und die Regulationsstörungen können sich immer weiter verstärken, bis sie aus dem lokalen Gebiet überspringen und zu diffusen Krankheits-Erscheinungen am ganzen Menschen führen können. 

Zur Behandlung von Schmerzen wende ich, individuell auf den jeweilige Patienten abgestimmt, besonders folgende Therapieverfahren an:

 
 
   
  

Migräne und Kopfschmerz

Migräne ist mehr als nur heftiger Kopfschmerz. Sie kann eine unangenehme und sogar behindernde Krankheit mit Übelkeit, kurzzeitigen Sehstörungen und sogar Lähmungserscheinungen sein.
Für die Betroffenen ist es oft schwer, den Nichtbetroffenen begreiflich zu machen, dass jemand, der gerade noch kerngesund erschien, plötzlich völlig lahm gelegt sein kann.

Dabei kann es grundsätzlich jeden treffen, es ist jedoch eine eindeutige Häufung bei Frauen im gebärfähigen Alter zu erkennen, wobei Migräne keineswegs eine klassische Frauenkrankheit ist.

Im Gegensatz zum „normalen“ Kopfschmerz verläuft die Migräne in mehreren Phasen: Zunächst kündigt sich eine Migräneattacke durch bestimmte, individuell verschiedene, Vorzeichen an. Das kann erhöhte Stressanfälligkeit sein, aber auch Heißhungerattacken oder Müdigkeit etc.

Diese Vorzeichenphase kann Tage bis Stunden vor der eigentlichen Migräneattacke auftreten – und ist in der Regel der beste Zeitpunkt, um ihr entgegenzuwirken!

Den Vorzeichen folgt die so genannte Auraphase, in der Sehstörungen, Gesichtsfeldausfälle, Sprachfindungsstörungen, Schwindel und sogar Lähmungserscheinungen möglich sind. Diese Phase dauert oft nur 30-60 Min. und ist ein sehr charakteristisches Merkmal der Migräne.

Mit der Kopfschmerzphase erreicht die Migräne dann ihren Höhepunkt. Typisch ist ein einseitiger, fast unerträglich quälender Kopfschmerz. Alle Sinneseindrücke sind bis zur Unerträglichkeit verstärkt, weshalb sich die Betroffenen am Liebsten in ruhigen, dunklen Räumen aufhalten. Diese Migräneattacken dauern zwischen vier Stunden und vier Tagen.

Die Migräne verläuft nicht immer typisch, die Medizin unterscheidet fast 20 Unterformen. Ursache aller Migräneformen ist jedoch wahrscheinlich die angeborene Bereitschaft, auf bestimmte Reize mit einer Reizverarbeitungsstörung im Gehirn zu reagieren.
Es gibt eine Vielzahl solcher Reize, z.B. Änderungen im Schlaf- Wachrhythmus, bestimmte Nahrungsmittel oder das Wetter.

In der Naturheilkunde kann die Migräne, je nach ihrer Lokalisation, einem Organsystem im Körper zugeordnet und über dieses Organsystem (Leber, Galle, Darm, Bauchspeicheldrüse etc.) behandelt werden.

Da die Migräne so individuell ist wie die Betroffenen, steht in der ganzheitlichen Behandlung nie eine medikamentöse Behandlung im Vordergrund, sondern immer der bewusste Umgang mit der Erkrankung. Das bedeutet an erster Stelle das Erkennen und Vermeiden der persönlichen Auslösefaktoren.

In meiner Praxis erfolgt die Behandlung daher multimodal unter Einbeziehung der Lebens- und Ernährungssituation (Unverträglichkeiten als auslösende Faktoren?) und mit Hilfe der Segmenttherapie im betroffenen Organsegment (Neuraltherapie) unter Einbeziehung des Halswirbelsäulen- und Schulterbereichs, sowie geeigneten Ausleitungs- und Entgiftungsverfahren.

 
 
   
  

Ernährungsberatung

Kreisen Ihre Gedanken auch immer mal wieder um Abnehmpillen und Diäten, die uns mit vollmundigen Versprechungen immer wieder verführen und letztendlich doch nur unseren Geldbeutel schlank machen?

Essen ist einfach etwas Wunderbares und der Verzicht auf all die Verlockungen ist beim Abnehmen nur dadurch zu ertragen, dass ein (möglichst schnelles) Ende in Sicht ist....und damit auch alle Bemühungen immer wieder im Sand verlaufen.
Dabei ist es gar nicht so schwer, sich dauerhaft typgerecht und gesund zu ernähren, ohne ständig hungern und verzichten zu müssen und trotzdem langsam, aber sicher zu seinem Idealgewicht zu finden.
Der Schlüssel dazu ist das Wissen um die Vorgänge, die sich beim Essen in unserem Organismus abspielen.
Als leidenschaftliche Esserin und (Hobby-)Köchin habe ich mich während meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin und naturheilkundlichen Ernährungsberaterin intensiv mit der Ernährung und den Vorgängen, die sie in uns auslöst, befasst. Die Erkenntnis, dass es nicht eine einzige, für alle gleichermaßen gesunde und schmackhafte Ernährung gibt, ist die Basis meiner Beratungsarbeit.

Mit meinen Klienten/innen erarbeite ich daher in einigen Sitzungen einen individuellen Ernährungsfahrplan, nachdem zunächst im Detail Ursachen und Wirkungen des vorhandenen Ess-Verhaltens gemeinsam erarbeitet und hinterfragt wurden. Dabei steht meistens eine gewünschte Gewichtsreduktion im Vordergrund.

Oder rauben Ihnen Allergien und Unverträglichkeiten jeden Spaß am Essen? Auch hier gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Jeder Mensch is(s)t anders und gerade die Individualität soll bei meinen Beratungen im Vordergrund stehen. Dabei wird niemandem ein beliebiges Konzept “übergestülpt”, sondern jede/r Klient/in erhält die Möglichkeit, sein eigenes Verhalten zu verstehen und ggf. zu ändern.
Individuelle Vorlieben werden genauso berücksichtigt wie Abneigungen, und es gibt keine strikten Verbote. Denn das Ziel ist der dauerhafte Spaß am sinnvollen Essen und einer gesunden Lebensweise.

Die Beratungskosten orientieren sich an der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) und betragen
Zwischen 26 und 35 € pro Beratungs-, bzw. Behandlungseinheit.

Nutzen Sie die Möglichkeit eines kostenlosen Einführungsgesprächs oder buchen Sie einen meiner kurzweiligen Ernährungsvorträge für Ihre Firma, Ihren Verein oder einfach Ihren Freundeskreis. Ich freue mich auf Ihren Anruf!

Damit die erwünschten Änderungen im Essverhalten dann dauerhaft in Ihrem Unterbewusstsein Fuß fassen, biete ich Ihnen die Möglichkeit einer Hypnosetherapie.

 
 
   
  

Abnehmen mit Hypnose

Der Vorsatz, Abzunehmen und vor allem die gewohnte Ernährung dauerhaft zu ändern, scheitert immer wieder daran, dass wir früher oder später in unsere alten Ernährungsmuster zurückfallen.

Es sind unbewusste Gewohnheiten, die uns daran hindern, in unserem Leben tatsächlich etwas zu verändern.

Die Hypnose ist eine wunderbare Möglichkeit, diese unbewussten Gedankenmuster, die Sie bei der Durchführung Ihres Vorhabens immer wieder behindern, zu erkennen und zum Positiven zu ändern.

Man kann sich tatsächlich schlank denken – aber die Botschaft muss im Unterbewusstsein verankert werden, nur dort kann sie uns leiten.

Wenn Sie entschlossen sind, abzunehmen, dann kann ich Ihnen nicht ersparen, weniger zu essen und sich mehr zu bewegen. 
Aber ich kann Ihnen dabei helfen, Ihre Ziele mit viel weniger Mühe dauerhaft zu erreichen!

 
 
   
  

Allergien

Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion unseres Immunsystems auf einen normalerweise harmlosen Stoff, in der Regel körperfremdes Eiweiß, wie Pflanzenpollen oder Tierhaare.

Warum kann das Immunsystem überreagieren?
Dafür muss man sich zunächst bewusst machen, dass unser Körperinneres und die Außenwelt durch unterschiedliche, mehr oder weniger durchlässige Häute voneinander getrennt sind. Auch unser Verdauungstrakt ist eine Außenhaut und aufgrund der speziellen Hautstruktur unsere größte Kontaktfläche zur Außenwelt.

Jede Haut hat dabei ihre eigenen Schutz- und Filtermechanismen, die dafür sorgen, dass nur die Stoffe in den Körper gelangen können, die unschädlich sind und zur Funktion unseres Organismus beitragen.
Unsere Haut ist mit ca. 2m² Oberfläche dabei unsere kleinste Kontaktfläche zur Außenwelt, gefolgt von ca. 80m² Hautoberfläche in den Atmungsorganen und bis zu 350 m² Schleimhautoberfläche im Verdauungstrakt, bedingt durch die jeweiligen Oberflächenstrukturen.
Alle Häute sind trotz ihrer Funktionsunterschiede so beschaffen, dass im Normalfall keine Fremdstoffe eindringen können. Der wichtigste Schutz ist dabei die Besiedlung mit spezifischen Bakterien, die die Ansiedlung von Fremdkeimen und Pilzen verhindern.

Wenn ein Stoff (Eiweißmolekül) doch durch diese Barriere hindurch gelangt, so wird umgehend das körpereigene Alarmsystem, die Immunabwehr, aktiv, die direkt hinter der Hautbarriere auf Eindringlinge wartet und diese in der Regel problemlos beseitigt.

Zwei mögliche Auslöser für das Versagen der Immunabwehr:

1. Behandlungen mit Antibiotika oder, im Fall der Außenhaut, zu häufige Reinigung mit antibakteriellen Wirkstoffen, schädigen den körpereigenen Bakterienrasen und schaffen damit Angriffsflächen für die Besiedlung schädlicher Keime und Bakterien, die keine Schutzfunktion, sonder einen ständigen Reiz darstellen.

2. Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Fehlernährung führen zu einem veränderten PH-Wert und Hautreizungen im gesamten Verdauungssystem. Durch Mikroverletzungen in der Schleimhaut können nun gehäuft fremde Stoffe eindringen.

Die Folge ist eine ständige Überforderung der Immunabwehr, die irgendwann einmal dazu führt, dass das Immunsystem selbst harmlose Stoffe als gefährlich einstuft und bekämpft.
- eine Allergie ist entstanden!

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass alles, was sich an der Haut und an den Atemwegen zeigt, nur ein Spiegel dessen ist, was im Darm mit seiner wesentlich größeren Oberfläche stattfindet. Deshalb ist, neben Weglassen des Basisallergens, die Wiederherstellung der natürlichen Darmflora der erste naturheilkundliche Schritt zur Behandlung aller Allergien, denn nur eine intakte Haut kann das Eindringen der Allergene und damit die allergische Reaktion verhindern.

 
 
   
  

Prävention durch sinnvolle Nahrungsergänzung

Eine ausgewogene Ernährung sollte aus Vollwertprodukten, 8 Portionen frischem Obst und Gemüse am Tag, wenig Fleisch und Milchprodukten und noch weniger Zucker bestehen.

Dazu kommt der weitgehende Verzicht auf Genussmittel wie Kaffee, Alkohol und Nikotin, verbunden mit regelmäßiger Bewegung, Stressvermeidung und ausreichendem Schlaf.

Doch die wenigsten von uns ernähren sich tatsächlich ausgewogen und spätestens bei den Stichworten Bewegung und Stress können in unserer heutigen Zeit nur noch wenige den Bedürfnissen ihres Organismus gerecht werden.

Also doch zum Multivitaminpräparat aus dem Supermarkt greifen, da ist doch alles drin?

So einfach ist das leider nicht, denn bis ein bestimmter Nährstoff über unsere Blutbahn in unsere Zellen, wo er ja benötigt wird, gelangt, muss er viele Stationen durchlaufen.

Tabletten müssen, falls sie das Säurebad im Magen überstanden haben, im Dünndarm in ihre Bestandteile zerlegt, über die Darmschleimhaut in die Blutbahn aufgenommen werden, um dann in der Leber sortiert und zur weiteren Verwendung umgebaut zu werden.

Nicht alles, was in den Körper gelangt, kann sinnvoll genutzt werden.

Wie groß die Nutzung eines Präparates ist, zeigt sich spätestens beim Gang auf die Toilette, denn alles Unverwertbare wird, soweit es wasserlöslich ist und so lange die Nieren funktionieren, über den Urin ausgeschieden (Farbe und Geruch verändert).

Gefährlich wird es bei einer Überdosierung von nicht wasserlöslichen, den fettlöslichen Vitaminen A, D, E und K. Hier wird der Überschuss im Gewebe abgelegt, wo er langfristig zu Schäden führen kann.

Bis heute weiß niemand ganz genau, wie all die Umbauvorgänge vom Nahrungsmittel bis zum „Endverbraucher“ Zelle funktionieren.

Man weiß aber, dass man nicht einfach davon ausgehen kann dass das, was man isoliert einnimmt, auch dort ankommt, wo es gebraucht wird.

Man weiß jedoch auch, dass die Verwertbarkeit von Nahrungsergänzungen umso höher ist, je natürlicher sie zusammengesetzt sind.

Denn unser Organismus ist auf das Zusammenwirken unzähliger Einzelstoffe angewiesen, die heute noch gar nicht alle bekannt sind.

Ein Apfel, z.B., enthält nur ca. 100 mg Vitamin C. Diese sind aber nachweislich wirksamer als 1000mg isoliert eingenommenes Vitamin C.

Internationale Studien belegen, dass Nahrungsergänzungsmittel aus Obst- und Gemüsekonzentraten eine hohe Bioverfügbarkeit haben, ohne den Organismus zu belasten. Bitte sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne individuell.

Ob in flüssiger Form oder als Kapsel ergänzen sie die tägliche Obst- und Gemüseration.

Sollten Sie Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln haben, berate ich Sie gern und unabhängig!

Denn selbst das beste Nahrungsergänzungsmittel kann kein Ersatz für einen angemessen gesunden Lebensstil sein!

Wenn Sie sich intensiver mit dem Thema befassen möchten, hier einige Video-Tips:

Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungen? kritische Berichterstattung in Welt der Wunder

Wie vitaminreich sind Obst und Gemüse heute? Kritische Berichterstattung im HR

 

 
 
Impressum | Datenschutz | Sitemap | www.heilpraktiker-finder.de | www.portasanitas.de | login


Naturheilpraxis Beate Sanladerer
Schneppenhurther Str. 3, 51580 Reichshof - Sterzenbach
Telefon
Fax
E-Mail aet
http://www.beasan.de/Schwerpunkte-4-pp1.html
shim shim
shim shim shim shim shim
Schatten links Schatten Schatten Schatten Schatten rechts
Diese Webseite verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos hier: Datenschutzerklärung OK