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Naturheilpraxis
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Beate Sanladerer
Heilpraktikerin
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Naturheilpraxis
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51580 Reichshof
OT Sterzenbach

Tel.: 02296-9999 810
Fax: auf Anfrage


Behandlungszeiten

nach telefonischer Vereinbarung

Telefonzeiten
Da ich in der Regel während der Behandlung nicht ans Telefon gehe bitte ich um Verständnis, dass Sie meistens mit dem Anrufbeantworter verbunden werden.

Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht, ich rufe Sie bestimmt zurück - herzlichen Dank!

 

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Heilverfahren - Diagnostik

Behandlungskosten | Effektive ganzheitliche Schmerztherapie | Vital-Wellen - Neue Wege in der Schmerzbehandlung | Neuraltherapie | Triggerpunktbehandlung | Taping - den Schmerz einfach "wegkleben" | Narbenbehandlung | R├╝cken- und Gelenktherapie nach Dorn | Hypno-Coaching - einfach neue Wege gehen! | Abnehmen mit Hypnose | Orthomolekulare Therapie |

   
  

Behandlungskosten

Die Tatsache, dass Heilpraktikerleistungen nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden, ist leider für viele Interessierte ein Grund, die Behandlung nicht in Anspruch zu nehmen. Dabei sind die Behandlungskosten in der Regel durchaus überschaubar.

Damit Sie sich im Vorfeld ein Bild davon machen können, welche Kosten auf Sie zukommen können, habe ich die folgende Übersicht aufgestellt.

Die aufgelisteten Preise orientieren sich an den Regelsätzen der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GeBüH). Es sind Endpreise inklusive aller benötigten Verbrauchsmaterialien. Sollte eine Behandlung nicht in der nachstehenden Liste aufgeführt sein, oder haben Sie Fragen, dann fragen Sie mich einfach unverbindlich. Ich möchte, dass es Ihnen gut geht und dass Sie sich mit der Behandlung wohl fühlen.

  • Kennenlerngespräch: nach vorheriger telefonischer Vereinbarung und ohne Diagnostik oder Therapie: unverbindlich und kostenfrei; (Vorstellen der Praxis sowie der angebotenen Therapien)
  • Ausführliche Erstuntersuchung und Erstbehandlung ca. 60 Min.:

50,00 €

Die ausführliche Erstuntersuchung im Rahmen der ersten Behandlung ist Bestandteil aller Therapien:

ausführliches Gespräch mit umfassender, verständlicher Beantwortung Ihrer Fragen;

ausführliche Untersuchung;

Diagnostik;

eingehende Beratung mit Therapieempfehlungen;

Erstbehandlung einschließlich Verbrauchsmaterialien.

  • Vitalwellen-Therapie: Schmerzbehandlung             je Schmerzzone (z.B. Schulter, ISG, Arm etc.),

          Dauer je ca. 20 Min., einschließlich Einreibung und Nervenpunktmassage

Einzelbehandlung 30,00 €

Behandlungsblock mit 5 Einheiten 125,00 €

  • Vitalwellen-Therapie: kosmetische Behandlung

          Körper (Cellulite, Dehnungsstreifen etc.) einschließlich Einreibung mit hochwertigen Pflanzenwirkstoffen

Einzelbehandlung 30,00 €

Behandlungsblock mit 5 Einheiten 125,00 €

             Gesicht (Akne, Faltenbehandlung etc.),           einschließlich hochwertiger natürlicher Wirkstoffe     (Aloe Vera etc. )

Einzelbehandlung 25,00 €

Behandlungsblock mit 5 Einheiten 100,00 €

  • Neuraltherapie : 1.-2. Folgebehandlung, Behandlungseinheit 30-45 Min.:

35,00 €

Einschließlich aller Verbrauchsmaterialien

  • Neuraltherapie (Langzeitbehandlung): ab der 3. Folgebehandlung, je Behandlungseinheit     

25,00 €

  • Wirbeltherapie nach Dorn, je Behandlung ca. 30-45 Min.:

35,00 €

Einschließlich Erarbeitung von Selbsthilfeübungen

  • Magnetfeldtherapie mit pulsierendem Ganzkörper-Magnetfeld :

  je 10 Min.: 5,00 €

  • Hypno-Coaching einschließlich Vorgespräch ca. 60 Min.                           

45,00 €

  • Hypno-Coaching "Schnupper-Sitzung" ca. 30 Min.

30,00 €

Je nach Konstitution und Krankheitsbild können bereits wenige Behandlungen zum gewünschten Ergebnis führen. Die Dauer der Behandlung wird dabei immer individuell mit Ihnen abgestimmt.

Privat Versicherte erhalten je nach Krankenkasse und abgeschlossenem Tarif teilweise oder vollständige Kostenerstattung durch ihre Versicherung. Die Rechnungserstellung erfolgt dann auf Grundlage des Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH).

Dies ist lediglich ein Ausschnitt aus meinem Leistungsangebot, bitte fragen Sie bei Interesse einfach nach!

 
 
   
  

Effektive ganzheitliche Schmerztherapie

Häufig sind es Schmerzen, die Patienten veranlassen, meine Praxis aufzusuchen.

Die so genannte Ganzheitliche Schmerztherapie kann ein bewährter Weg zur Linderung und oft sogar zur vollständigen Beseitigung von Schmerzen sein.

Unter diesem Begriff versteht man die Anwendung verschiedener medizinischer Methoden zur Behandlung akuter oder chronischer Schmerzzustände, wobei das Augenmerk immer auf den ganzen Menschen einschließlich seiner Lebensumstände gerichtet ist.

Dabei geht es nicht allein darum, das Symptom Schmerz auszuschalten, sondern vor Allem darum, die Ursache des Schmerzes heraus zu finden und nach Möglichkeit zu beseitigen. Diese liegt nicht immer im Bewegungsapparat begründet, sondern kann durchaus auch stoffwechselbedingt sein, so können bestimmte Nahrungsmittelunverträglichkeiten eine ganze Bandbreite von rheumatischen Beschwerden auslösen und unterhalten.

Nur bei Beseitigung der Ursache ist der Schmerz dann auch dauerhaft auszuschalten.

Das bedeutet zunächst, falls schulmedizinisch und ethisch vertretbar, möglichst die Vermeidung klassisch-medizinischer Schmerzmittel (Analgetika), wie z.B. Paracetamol, Ibuprofen, Tramadol, Cortison oder Morphine , da diese langfristig nachweislich den gesamten Organismus dauerhaft schädigen.

Die Ursachen der Erkrankung sind, gerade bei diffusen Schmerzen, oft nicht sofort zu erkennen.

Beim ersten Besuch werde ich daher die Lebensumstände des Patienten erfragen und mir eine genaue Beschreibung der Beschwerden geben lassen. Dabei sind auch frühere Erkrankungen wichtig, die in zeitlicher und funktioneller Beziehung zu den momentanen Beschwerden stehen können.

Bei der anschließenden körperlichen Untersuchung gehe ich sehr gründlich vor und untersuche äußere Anzeichen für Fehlhaltungen, wie Beinlängenverkürzungen, Beckenschiefstand und Wirbelsäulenverkrümmungen.
Im Anschluss werden durch genaues Abtasten empfindliche und schmerzhafte Stellen aufgespürt.

Dabei betrachte ich meine Patienten immer in ihrer Gesamtheit, um die Zusammenhänge und Ursachen zu erkennen.

Wie entstehen chronische Schmerzen im Bewegungsapparat?

Durch einen Schmerz verkrampft sich die umliegende Muskulatur, die Blutversorgung gerät an dieser Stelle ins Stocken und damit auch der Abtransport der Stoffwechselschlacken.
Dadurch verstärken sich wiederum die Schmerzen und die Regulationsstörungen schaukeln sich immer weiter auf, bis sie aus dem lokalen Gebiet überspringen und zu diffusen Krankheits-Erscheinungen am ganzen Menschen führen.

Zur nachahltigen Behandlung von Schmerzen wende ich, individuell auf den jeweilige Patienten abgestimmt, besonders folgende Therapieverfahren an:

 
 
   
  

Vital-Wellen - Neue Wege in der Schmerzbehandlung

Auf der Basis langjähriger Analyse und Erfahrung kombiniert die
Vital-Wellen-Therapie ein bereits seit Jahren erfolgreiches, modernes Verfahren (Ultraschall) mit phytotherapeutischem und ganzheitsbiologischem Wissen zu einer fruchtbaren und hochwirksamen Symbiose. Die Vital-Wellen-Therapie bedient sich der Erkenntnisse und der Technik der wissenschaftlich gesicherten Medizin, Physik und Biologie und vereint diese mit Konzepten der biologischen Regulationsmedizin und Naturheilkunde.

Der Ultraschall stellt die Basis der Vital-Wellen-Therapie dar. Als Ultraschall werden Schallwellen bezeichnet, die über dem Hörbereich des menschlichen Ohres, somit über 20.000 Hz (Schwingungen pro Sekunde) liegen. Diese Wellen werden in der Medizin erfolgreich zur Diagnose und Therapie verwendet. Bereits seit vielen Jahren nutzen insbesondere Sportmediziner den Ultraschall u.a. als Verfahren der Schmerzbehandlung, wie auch als Hilfsmittel, um Wirkstoffe in und durch die Haut einzubringen. Dieser Vorgang wird Sonophorese genannt.

Die speziell entwickelten, hochwertigen Ultraschallbehandlungsgeräte gewährleisten darüber hinaus noch weitere Wirkeffekte, wie die tiefe Mikromassage durch Zug- und Druckkräfte, die zu einer sofort spürbaren Entspannung auch der tiefliegenden Muskulatur führt.

Das fühlbare Ergebnis ist ein verbesserter Stoffwechsel im Grundgewebe (gesteigerter Lymphabfluss, Förderung der Durchblutung, verbesserte Transport- und Ausleitungsprozesse, 'Entschlackung' von Zellzwischenräumen und Geweben, Anregung und Optimierung der Grundregulation) mit deutlicher Schmerzlinderung und Entspannung.

Dies führt in der direkten Folge zu einer erhöhten Fibroblastenaktivität (Aufbau der Bindegewebsmatrix) und damit einer verbesserten Regeneration und Wundheilung bei Mikroverletzungen in Haut und tiefer gelegenen Bindegewebsschichten (z.B. Triggerpunkte).

Die zahlreichen positiven Effekte der Anwendung von Schallwellen finden in hochwirksamen, pflanzlichen Wirkstoffkombinationen ihre synergistische Ergänzung. 

Vital Wellen Therapie - Ultraschallwellen plus phytologische Wirkstoffe

Im Rahmen der Vital-Wellen-Therapie werden – wie oben beschrieben – zahlreiche Wirkebenen genutzt: Dabei kommt es zu einer Synergie mechanisch-physikalischer, biologischer, phytotherapeutischer und biologisch-regulativer Prozesse. Ein ganzheitsbiologischer Ansatz, der sich in der Verbindung einer verantwortungsvollen Anwendung modernster Ultraschall-Technik mit den Wissensbeständen einer fortschrittlichen Phytotherapie sowie der Erkenntnisse um das System der Grundregulation als Basis biologisch-medizinischer Erklärungsmodelle verwirklicht.

 
 
   
  

Neuraltherapie

Die „Akupunktur des Westens“

Die Neuraltherapie gehört, wie die meisten naturheilkundlichen Therapieverfahren, zu den Regulationstherapien. Es werden dabei gezielt die Selbstregulations- und Heilungsmechanismen des Körpers angesprochen.

Dies geschieht durch das so genannte Reiz-Reaktions-Prinzip. Der Reiz entsteht dabei, ähnlich wie in der Akupunktur, durch einen gezielten Nadelstich, wobei in der Neuraltherapie ein sehr stark verdünntes Lokalanästhetikum (Procain 1%) an der Einstichstelle in die Haut oder isotonische Kochsalzlösung direkt am Muskel oder Nerv injiziert wird.

Die Reaktion auf diesen gezielten Reiz erfolgt über das vegetative Nervensystem, das die verschiedenen Organsysteme unseres Körpers nach bestimmten Schaltprinzipien vernetzt.

Denn alle unsere ca. 40 Billionen Körperzellen sind über das vegetative Nervensystem miteinander verbunden. Hier setzt die Neuraltherapie an.

Bei der Neuraltherapie werden nicht nur verblüffende und lang anhaltende therapeutische Effekte erzielt, sondern auch ausgezeichnete diagnostische und differentialdiagnostische Hinweise gewonnen.

Die Neuraltherapie wird dabei in drei Bereiche gegliedert:

1. Lokale Therapie

Hier wird direkt im schmerzhaften Bereich (Da, wo´s weh tut) mit Kochsalzlösung infiltriert.

2. Segment - Therapie

Die Segmenttherapie macht sich die Reflexwege des Vegetativen Nervensystems zu Nutze.

Haut, Bewegungsapparat und Innere Organe sind über die Rückenmarksnerven untereinander verschaltet.

Das bedeutet, dass die betreffenden Haut- Organ- und Muskelgruppen miteinander in enger Verbindung stehen.

Schäden am Organ können sich im betreffenden Haut- und Muskelbereich deutlich zeigen (z. B. Schmerzen im linken Arm bei Herzbeschwerden!), aber gleichzeitig können auch muskuläre Verspannungen das entsprechende Segmentorgan negativ beeinflussen.

Man bezeichnet das in der Medizin als Projektionssymptomatik.
Diese zeigt oft sehr früh an, dass mit dem betreffenden System etwas nicht stimmt – lange bevor die medizinische Diagnostik eine (meist dann schon irreversible) Gewebe- oder Organveränderung feststellen kann.

Die Neuraltherapie kann bereits bei einer leichten Überlastung des Organsystems therapeutisch eingreifen und damit verhindern, dass größere Schäden entstehen.

In der Segmenttherapie werden innere Organe und auch tief liegende Muskelgruppen indirekt über das zugeordnete Hautsegment sehr erfolgreich behandelt.

3. Störfeld - Therapie

Die Störfeldtherapie ist der wirkungsvollste Bereich der Neuraltherapie.

Bei einem so genannten Störfeld handelt es sich um einen chronischen Reizzustand an einer beliebigen Stelle des Körpers. Meist handelt es sich dabei um Narben.

Neben Verletzungen und operativen Eingriffen führen auch Entzündungen (Mandelentzündung, Leberentzündung, Zahnwurzelentzündungen etc....) zur Bildung von Narben im betroffenen Gewebe.

Der Reiz ist unterschwellig, so dass am Störfeld (Narbe) selbst meist kein Reiz empfunden wird.

Die permanente Störung der Regelkreise des Vegetativen Nervensystems führt aber zu einer Belastung des Grundsystems im betroffenen Bereich (Organsystem, Muskel, Haut).

Diese wird vom Körper so lange kompensiert, bis so viele Belastungen (Stress, Krankheit, weitere Störfelder) zusammentreffen, dass sprichwörtlich „das Fass überläuft“ und ein Krankheitsbild entsteht.

Fast jede chronische Krankheit und auch so genannte Autoimmunerkrankungen wie z.B. Rheuma, Arthritis etc. wird durch Störfelder unterhalten.

Wenn ein Störfeld erfolgreich entstört wird, führt dies im Besten Fall zum so genannten Sekundenphänomen, d.h., fernab gelegene Schmerzen und Funktionsstörungen verschwinden innerhalb von Sekunden.

Neben der oft unglaublichen Beschwerdefreiheit ist dieser Erfolg auch klinisch bewiesen durch die Normalisierung von Enzym- und Hormonwerten sowie Besserung der Beweglichkeit.

Da sich auf Grundlage eines Störfeldes oftmals über Jahre so genannte Störfeldketten gebildet haben, die das eigentliche Störfeld überlagern, erfolgt die Therapie in mehreren wöchentlich aufeinander folgenden Sitzungen, in deren Verlauf ein Störfeld nach dem anderen bis zum Primärstörfeld aufgelöst wird.

Der Begriff „Diagnose“ ist in der Neuraltherapie dabei gekoppelt an die gezielte Suche und Therapie von Störfeldern, die oft fernab vom Symptomgeschehen gelegen sind.

So kann eine Migräne durch entzündete Zähne, durch Magen-Darm-Störfelder oder sogar durch eine Blinddarmnarbe unterhalten werden.


Die individuelle Betrachtungs- und Behandlungsweise in der Neuraltherapie, die fast immer zu einer dauerhaften Besserung des Gesamtzustandes führt, ist insbesondere für Schmerzpatienten weitaus befriedigender als die reine Symptombekämpfung mit Schmerzmitteln.

So mancher "hoffnungslose Fall" kann mit der Neuraltherapie oft noch Hilfe finden.

 
 
   
  

Triggerpunktbehandlung

Es fängt oft an wie ein Muskelkater, doch dann lässt der Schmerz nicht mehr nach. Triggerpunkte sind chronisch verkrampfte Muskelbereiche, deren Schmerzen in andere Bereiche des Körpers ausstrahlen.

Der Begriff „Trigger „ bedeutet im Englischen „Auslöser“ . In der Medizin bezeichnet man damit chronisch entzündete oder gezerrte Muskelfasern, die Schmerzen auslösen, die in teils entfernte Körperregionen ausstrahlen.
Nicht nur Verletzungen und geklemmte Nerven können zum Entstehen der schmerzhaften so genannten Trigger-Punkte führen, sondern auch Gelenkarthrosen oder immer gleiche Bewegungen und auch psychische Probleme tragen dazu bei, dass sich Muskelpartien nicht mehr entspannen können und dauerhaft schmerzen.

Wird der entsprechende Triggerpunkt jedoch durch einen erfahrenen Therapeuten lokalisiert und aufgelöst, so können selbst langjährige Schmerzen schnell und dauerhaft beseitigt werden.

Ein aktiver Triggerpunkt ist in der Regel nur einige Millimeter groß und reagiert bei Druck mit Schmerz. Für die Auflösung des Triggerpunktes gibt es dabei verschiedene Wege. In der manuellen Therapie wird der Schmerzpunkt mit Druck massiert, durch die anschließende Dehnung des Muskels werden die Verspannungen gelöst. Diese Methode kann schmerzhaft sein, die Schmerzen verringern sich aber im Lauf der Behandlung.

Für den Betroffenen so gut wie schmerzlos ist die Behandlung der Triggerpunkte mit Hilfe der Neuraltherapie, die ich in meiner Praxis anwende.
Dabei werden die Triggerpunkte durch eine gezielte Injektion mit einer physiologischen Kochsalzlösung und ggf. dem Zusatz eines entsprechenden Homöopatikums direkt aufgelöst, wobei für eine endgültige Beseitigung der Verspannung je nach Ursache 2-3 Sitzungen erforderlich sind.

Welche Beschwerden können durch Triggerpunkte ausgelöst sein?

Alle Schmerzen des Bewegungsapparates, die nicht durch eindeutige Ursachen wie Entzündung oder Verletzung bedingt sind. Auch die Fibromyalgie, der so genannte Weichteilrheumatismus, wird oft von Triggerpunkten unterhalten.

Die Triggerpunkt-Behandlung ist erfolgreich bei Schmerzen im gesamten Kopf-, Nacken- und Schulterbereich, bei Rückenschmerzen und bei allen Gelenkschmerzen, z.B. bei Tennisellbogen, Karpaltunnelsyndrom, Hüft- und Kniebeschwerden sowie Fersensporn u.v.a.m.

 
 
   
  

Taping - den Schmerz einfach "wegkleben"

Beim Taping werden spezielle Pflasterstreifen im Bereich schmerzender Gelenke und Muskeln aufgebracht. Es  ist eine hervorragende Möglichkeit,  im Bereich der Schmerzmedizin sanft zu helfen und kann nicht nur alleine, sondern auch in der Kombination mit z.B. der Neural- oder Triggerpunkt -Therapie sehr effektiv  und dabei sanft helfen.

Je nach Art der verwendeten Pflasterstreifen (Tapes) und der angewendeten Klebetechnik unterscheidet man verschiedene Taping-Methoden, wie, z.B. das Kinesiotaping das Akutaping oder auch das Dolotaping. Das Taping wurde vom japanischen Arzt und Chirotherapeuten Kenzo Kaze in den 70er Jahren des 20. JH entwickelt und hat über Amerika seinen Weg nach Deutschland gefunden. Es hat heute einen festen Platz vor allem im Leistungssport, wo es sowohl unterstützend, als auch regenerierend eingesetzt wird.
Im Unterschied zu den in der Physiotherapie ursprünglich verwendeten nicht flexiblen Tapes, die überwiegend der Stabilisierung von Gelenken dienen, lässt das von mir eingesetzte dehnbare Akutape physiologische Bewegungsabläufe zu. Die Wirkung ergibt sich aus der/über die Bewegung, wobei einerseits schmerzhafte Bewegungsabläufe durch die Stütze erleichtert sind,  darüber hinaus aber vor allem  therapeutische Reize über die Haut einerseits auf Muskel/ Sehnen/ Bänder/ Gelenke und andererseits auf Triggerpunkte übertragen werden können. Eine deutliche Entspannung ist bereits nach wenigen Stunden spürbar und hält auch nach Entfernen der Tapes (nach ca. 3-4 Tagen) an.

Die Tapes selbst enthalten keinen Wirkstoff, sie sind lediglich mit einem hypoallergenen Klebstoff versehen. Unterschiedliche Farben haben dennoch einen spürbar unterschiedlichen Effekt: so wirkt Rot durchblutungsfördernd und wärmend, Blau abschwellend und kühlend. In der Regel kommt das neutrale hautfarbene Tape zum Einsatz.

Anwendungsgebiete:
Wie auch bei anderen Therapien können zerstörte Strukturen durch Taping allein nicht geheilt werden. Aber fast immer zeigen strukturelle Zerstörungen (Arthrose etc.) auch begleitende Funktionsstörungen und Schmerzen im betroffenen Bereich. Diese lassen sich sehr gut mit Taping behandeln. Taping reguliert gestörte Funktionen.
Dazu gehören:
* Linderung von Schmerzen
* Regulation des Muskeltonus
* Regulation psychovegetativer Störungen
* Immunmodulation
* Abschwellung
* Durchblutungsförderung

Diese Methode eignet sich auch hervorragend zur unterstützenden Behandlung von Schmerzen bei Kindern und Schwangeren, da sie praktisch nebenwirkungsfrei ist.

 

 

 

 
 
   
  

Narbenbehandlung

Krank durch Narben - krank ohne Grund?

Die meisten von uns sehen Narben lediglich als optische Beeinträchtigung. Sie werden als unschöne, aber harmlose Nebenerscheinung von Operationen oder Verletzungen betrachtet.

Den wenigsten ist dabei bewusst, in wie vielfältiger Weise Narben als Krankheitsursache wirken können.

Wer kann sich schon vorstellen, dass Narben

  • Monate und Jahre nach ihrer Entstehung zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen in völlig anderen Bereichen des Organismus führen können, z.B.,
  • Chronische Schmerzen unklarer Ursache, Migräne oder Fibromyalgie zur Folge haben….
  • Auslöser für unerklärbare vegetative Symptome wie chronische Schwächezustände, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Schwindel und Tinnitus sein können…
  • Für so genannte „psychosomatische“ Beschwerden ohne bekannte Ursache wie Magen- Darm und Blasenbeschwerden oder Wetterfühligkeit verantwortlich sein können?

Je nach Lage und Größe einer Narbe kann diese den Energiefluss der biologischen Informationsbahnen (Meridiane), der Nerven und den Lymphfluss im betroffenen Gewebe stark behindern.

Dabei ist nicht die Größe der Narbe entscheidend! Oft sind es gerade winzige Impfnarben, die starke Störfelder unterhalten, denn das Narbengewege beeinträchtigt die Funktion eines wesentlich größeren umliegenden Hautbereichs.

Man weiß heute, dass alle Zellen unseres Körpers in ständigem Kontakt zueinander stehen und ein reger Informationsaustausch stattfindet.

Besonders aktiv sind diese Informationsbahnen in unserer größten Kontaktfläche zur Außenwelt, unserer Haut.
Ob man die Kontaktwege als Meridiane oder als vegetative Leitbahnen sieht, in jedem Fall führt eine Unterbrechung der Leitbahnen zu einer kurzschlussartigen Reaktion, die sich über Jahre und Jahrzehnte immer weiter verstärken kann.

Es treten langfristig Störungen in den Organen und vegetativen Bereichen auf, die vom betroffenen Meridian versorgt werden, wobei Narben auch über eine Entfernung von mehr als 5 cm noch direkt auf den benachbarten Meridian wirken können.

Auch wenn bis heute noch nicht alle Mechanismen dieser Störfeldreaktion exakt wissenschaftlich nachweisbar sind, überzeugt die Tatsache, dass eine Vielzahl von Patienten mit den oben aufgeführten Beschwerden sehr deutlich auf eine Entstörung ihrer, teilweise seit der Kindheit vorhandenen, Narben reagiert.

Nicht selten kommt es sogar zu einer sekundenschnellen Besserung lange bestehender Symptome.

Eine richtig durchgeführte Narbenentstörung kann der entscheidende Schritt für den Erhalt oder die Wiederherstellung der Gesundheit bei einer Vielzahl von chronischen Beschwerden sein.

Die von mir angewandte Technik zur Narbenbehandlung wird im Abschnitt Neuraltherapie- Störfeldbeseitigung genauer erläutert.

 
 
   
  

R├╝cken- und Gelenktherapie nach Dorn

Die Wirbelsäule besteht aus 24 beweglichen Wirbeln: den Hals-, Brust- und Lendenwirbeln, sowie dem Kreuz- und Steißbein. Die Wirbel sind durch kleine Gelenkflächen und Bandscheiben miteinander verbunden und gepolstert.

Außer ihrer Funktion, den menschlichen Körper in einer geraden, aufrechten Form zu halten und den Kopf zu tragen, kommt der Wirbelsäule noch eine weitere wichtige Funktion zu: Sie führt die Nerven, die aus der Schädelbasis kommen und unseren gesamten Organismus versorgen, in ihrem inneren Hohlraum.

Je ein Nervenpaar verlässt zwischen jedem Wirbelpaar den Rückenmarkskanal, um sich weiter zu verzweigen und in die entferntesten Körperteile zu gelangen.

Dabei zweigen sich die Nerven jeweils in mehrere Äste auf, die der Versorgung von Organen, der Versorgung der Muskulatur und der Versorgung des entsprechenden Hautsegments (Dermatom) dienen.

Hier wird schon deutlich, dass unser gesamtes Wohlbefinden wesentlich vom Zustand der Wirbelsäule abhängt. Es wird aber auch klar, welche Auswirkungen es haben kann, wenn ein Wirbelkörper eine geringfügige Verschiebung aufweist:

Nervengewebe wird gedrückt oder eingeklemmt und es kommt zu den unterschiedlichsten Folgeerscheinungen.

Die umliegende Muskulatur krampft in einem solchen Fall augenblicklich und verfestigt damit noch die Fehlstellung des Wirbels. Dies wiederum führt oft zu einer mangelhaften Durchblutung der betroffenen Stelle und schließlich zur Degeneration im gesamten Versorgungs-Gebiets des betroffenen Nervs.

Fehlstellungen der Wirbelsäule können Ischias mit Schmerzen bis in die Beine und Hexenschuss auslösen oder einen Bandscheibenvorfall begünstigen.

Sie verursachen neben Rückenschmerzen aber auch chronische Kopfschmerzen, Arthrose, Bewegungseinschränkungen des Kopfes, der Schultern und der Arme, Beschwerden im Knie, Wadenkrämpfe und Fußschmerzen.
Nicht selten kommt es auch zu rheumatischen Beschwerden oder auch zu Schwäche, Schwindel, Angst, Nervosität und Schlafstörungen sowie Magen- und Verdauungsstörungen.

Der Mensch versucht nun, die Fehlstellung zu kompensieren. Damit wird das ursächliche Leiden an andere Stellen im Körper verlagert und verursacht dort Folgeerkrankungen.

Die Leistungsfähigkeit der betroffenen Organe nimmt ab und sie verlieren an Abwehrbereitschaft gegen andere Krankheiten. Ein Patient leidet oft jahrelang, ohne die Ursachen hierfür in der Wirbelsäule zu suchen.

Umgekehrt können aber auch Schmerzen, die aus anderen Ursachen von Extremitäten oder inneren Organen ausgehen, zu einer Fehlstellung der Wirbelsäule führen, da der Patient versucht, diesem Schmerz auszuweichen.

Die vordringliche Aufgabe ist es, die Zusammenhänge zu erkennen und eine geeignete Therapie einzuleiten.

Bei der Wirbel- und Gelenktherapie werden durch spezielle Griffe und eine völlig gewaltlose Manipulation Wirbelkörper wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgebracht oder Gelenke mobilisiert.

Vor jeder Behandlung wird eine genaue Diagnose erstellt.

Durch die sachgemäße Anwendung von gezielten Handgriffen lassen sich Bewegungsstörungen und Einschränkungen an der Wirbelsäule und den Extremitäten dauerhaft beheben.

Durch die Auflösung von Blockaden gelangt neues Leben in krankes Zellgewebe. Der Patient empfindet diese Behandlung im Allgemeinen sofort als sehr wohltuend.

Häufig ist auch schon nach der ersten Behandlung ein Erfolg spürbar, in der Regel sind jedoch mehrere Termine erforderlich, um eine Stabilisierung zu erreichen.

Die Wirbel- und Gelenktherapie wird – ohne Medikamente oder Bestrahlungen – lediglich mit den Händen vorgenommen.

Sie beseitigt nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursachen des Leidens.

Zusätzlich zur Therapiesitzung in der Praxis erhalten die Betroffenen eine genaue Anleitung für sehr einfach zu Hause durchzuführende Selbsthilfeübungen, die einen entscheidenden Beitrag zur dauerhaften Besserung des Befindens leisten.

Bei ca. 90% aller Menschen liegt in irgendeiner Form eine Wirbelsäulenfehlstellung vor, die jedoch nicht immer zwangsläufig zu sofort spürbaren Beeinträchtigungen führt.

Im Interesse der eigenen Gesundheit sollte man sich deshalb mindestens einmal pro Jahr einer Untersuchung unterziehen. Auch bei Kindern, deren Wirbel sich ja noch im Wachstum befinden, ist eine regelmäßige Untersuchung dringend anzuraten, um Haltungsschäden vorzubeugen.

 
 
   
  

Hypno-Coaching - einfach neue Wege gehen!

Was der menschliche Geist ersinnen kann, das kann er auch erreichen

Es gibt im Leben immer wieder Situationen, in denen alles aus der Balance gerät und man aus eigener Kraft nicht weiter weiß. Wenn Sie an so einem Punkt Unterstützung suchen, sind Sie weder krank noch therapiebedürftig. Sie suchen Klarheit.

Hier kann Ihnen das Hypno-Coaching eine wunderbare Unterstützung sein! In entspannter Atmosphäre gewinnen Sie den Zugang zu Ihren eigenen unbewussten Möglichkeiten, Sie können aus eigener Kraft neue Einsichten gewinnen und wieder mehr Freude und Balance in Ihr Leben, Ihre Beziehung oder Ihren Beruf bringen. Dies ist die optimale Grundlage für Erfüllung und Erfolg!

Es handelt sich dabei nicht um eine Therapie – Sie lernen vielmehr mühelos, Ihre eigenen unbewussten Möglichkeiten zu erkennen und so eine andere, entspannte und  zielführende Sichtweise auf oft aussichtslos erscheinende Situationen in Ihrem Leben zu gewinnen!

Sie bekommen nachhaltige Lösungsansätze für Ihren Alltag, lernen ohne Anstrengung, eingefahrene Denkmuster zu verlassen und Ihre Fähigkeiten neu und zielführend zu nutzen.

Das Hypno-Coaching verbindet die heilsame Wirkung der modernen Hypnosetherapie mit den Erkenntnissen des NLP zu einem wirkungsvollen Ganzen und kann auch Ihnen neue Wege öffnen.

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Ihnen Ermutigung, Lebensfreude und neue Einsichten zu vermitteln und Sie ein Stück auf Ihrem neuen Weg zu begleiten.

 

 
 
   
  

Abnehmen mit Hypnose

Abnehmen ohne jede Mühe?

Der Vorsatz, Abzunehmen und vor allem die gewohnte Ernährung dauerhaft zu ändern, scheitert immer wieder daran, dass wir früher oder später in unsere alten Ernährungsmuster zurückfallen.

Es sind unbewusste Gewohnheiten, die uns daran hindern, in unserem Leben tatsächlich etwas zu verändern.

Die Hypnose ist eine wunderbare Möglichkeit, diese unbewussten Gedankenmuster, die Sie bei der Durchführung Ihres Vorhabens immer wieder behindern, zu erkennen und zum positiven zu ändern.

Man kann sich tatsächlich schlank denken – aber die Botschaft muss im Unterbewusstsein verankert werden, nur dort kann sie uns leiten.

Wenn Sie entschlossen sind, abzunehmen, dann kann ich Ihnen nicht ersparen, weniger zu essen und sich mehr zu bewegen.
Aber ich kann Ihnen dabei helfen, Ihre Ziele mit viel weniger Mühe dauerhaft zu erreichen!

 
 
   
  

Orthomolekulare Therapie

Krank durch Mangel an Vitalstoffen?

Eine Vielzahl von Krankheitsbildern wird durch einen Vitalstoffmangel ausgelöst und unterhalten.

Hier kann nach entsprechender Diagnose und Zuführung der fehlenden Stoffe meist eine deutliche Besserung bis hin zur Heilung erreicht werden.

Gerade zur Stärkung des Immunsystems und zur Unterstützung des Organismus bei chronischen Erkrankungen ist eine Zufuhr der fehlenden Nährstoffe oft der entscheidende Schritt zur Gesundung.

Im Rahmen meiner Diagnostik werden immer auch eventuelle Vitalstoffmängel und sinnvolle Ergänzungsmöglichkeiten berücksichtigt.

Darüber hinaus ist es oftmals sinnvoll, nicht erst dann in den Vitalstoffhaushalt einzugreifen, wenn ein Mangel offensichtlich ist, sondern das Entstehen von Mangelerscheinungen bereits im Vorfeld zu verhindern.

Zu diesem Zweck gibt es so genannte

Nahrungsergänzungsmittel

.. sind Mittel, die unsere Nahrung ergänzen sollen, das heißt, sie sollen zum einen das ergänzen, was in unserer Nahrung nicht oder zu wenig enthalten ist, zum anderen ein Ersatz sein für das, was wir zu wenig zu uns nehmen.

Dabei muss unterschieden werden zwischen dem gezielten therapeutischen Einsatz von Nährstoffen in der Orthomolekularen Therapie (s.o.) und den reinen Nahrungsergänzungsmitteln, die die Basisversorgung des Organismus verbessern sollen.

Ein Blick in Zeitschriften, ins Internet und sogar in die Supermarktregale stürzt den Verbraucher ob der angepriesenen Notwendigkeit, all die bunten Pillen zu konsumieren, in immer tiefere Verwirrung.

Das ohnehin schon unüberschaubare Angebot wird dann noch durch Lebensmittel mit entsprechenden Zusätzen (sog. functional food) ergänzt, denen Werbestrategen wohl klingende, aber meist frei erfundene Namen geben, von digestivum essensis bis acti regularis (Latein ist eben die Sprache der Wissenschaft…).Wie soll man sich da entscheiden, wenn alles so schön bunt ist und gesund klingt?

Eines ist unbestritten: Nahrungsergänzungsmittel sind ein gigantischer Geschäftszweig. Aber sind sie deswegen abzulehnen?

Die Gegner sagen unumwunden: Nahrungsergänzungen sind bei einer ausgewogenen Ernährung nicht erforderlich.

Eine ausgewogene Ernährung sollte aus Vollwertprodukten, 5 Portionen frischem Obst und Gemüse am Tag, wenig Fleisch und noch weniger Zucker bestehen.

Dazu kommt der weitgehende Verzicht auf Genussmittel wie Kaffee, Alkohol und Nikotin, verbunden mit regelmäßiger Bewegung, Stressvermeidung und ausreichendem Schlaf.

Doch die wenigsten von uns ernähren sich tatsächlich ausgewogen und spätestens bei den Stichworten Bewegung und Stress können in unserer heutigen Zeit nur noch wenige den Bedürfnissen ihres Organismus gerecht werden.

Also doch zum Multivitaminpräparat aus dem Supermarkt greifen, da ist doch alles drin?

So einfach ist das leider nicht, denn bis ein bestimmter Nährstoff über unsere Blutbahn in unsere Zellen, wo er ja benötigt wird, gelangt, muss er viele Stationen durchlaufen.

Tabletten müssen, falls sie das Säurebad im Magen überstanden haben, im Dünndarm in ihre Bestandteile zerlegt, über die Darmschleimhaut in die Blutbahn aufgenommen werden, um dann in der Leber sortiert und zur weiteren Verwendung umgebaut zu werden.

Nicht alles, was in den Körper gelangt, kann sinnvoll genutzt werden.

Wie groß die Nutzung eines Präparates ist, zeigt sich spätestens beim Gang auf die Toilette, denn alles Unverwertbare wird, soweit es wasserlöslich ist und so lange die Nieren funktionieren, über den Urin ausgeschieden (Farbe und Geruch verändert).

Gefährlich wird es bei einer Überdosierung von nicht wasserlöslichen, den fettlöslichen Vitaminen A, D, E und K. Hier wird der Überschuss im Gewebe abgelegt, wo er langfristig zu Schäden führen kann.

Bis heute weiß niemand ganz genau, wie all die Umbauvorgänge vom Nahrungsmittel bis zum „Endverbraucher“ Zelle funktionieren.

Man weiß aber, dass man nicht einfach davon ausgehen kann dass das, was man isoliert einnimmt, auch dort ankommt, wo es gebraucht wird.

Man weiß jedoch auch, dass die Verwertbarkeit von Nahrungsergänzungen umso höher ist, je natürlicher sie zusammengesetzt sind.

Denn unser Organismus ist auf das Zusammenwirken unzähliger Einzelstoffe angewiesen, die heute noch gar nicht alle bekannt sind.

Ein Apfel, z.B., enthält nur ca. 100 mg Vitamin C. Diese sind aber nachweislich wirksamer als 1000mg isoliert eingenommenes Vitamin C.

Internationale Studien belegen, dass Nahrungsergänzungsmittel aus Obst- und Gemüsekonzentraten eine hohe Bioverfügbarkeit haben, ohne den Organismus zu belasten.

Ob in flüssiger Form oder als Kapsel ergänzen sie die tägliche Obst- und Gemüseration.

Sollten Sie Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln haben, berate ich Sie gern und unabhängig!

Denn selbst das beste Nahrungsergänzungsmittel kann kein Ersatz für einen angemessen gesunden Lebensstil sein!

 
 
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